Paris, mon amour!

MetroKleine Fluchten

Freitagmorgen, 7 Uhr. Die Reisetasche ist gepackt, das Ticket für den Thalys liegt neben der Karte für die Oper (Ballett, William Forsythe!) auf dem Tisch. Der Taxifahrer klingelt pünktlich auf die Minute, es geht los. Paris, ich komme! Vier Stunden später habe ich mein Hotel in der Rue Thérèse erreicht. Tasche auspacken und nichts wie raus. Praktisch: Im 1. Arrondissement gibt es die meisten denkmalgeschützten Gebäude und Plätze von ganz Paris. Und: Hier lässt es sich exquisit shoppen. Vor allem deshalb bin ich bis morgen Abend hier, auch wenn ich natürlich – quasi en passant – ein paar kulturelle Eindrücke mitnehmen werde. Mein erstes Ziel ist der Louvre. Für einen Besuch habe ich dieses Mal zu wenig Zeit. Aber es ist schön, vor dem imposanten Gebäude auf einer Bank zu sitzen, einen Crêpes zu essen und mich wunderbar französisch zu fühlen. Denn, wie sagte schon der alte Jefferson: „Jeder Mensch von Kultur hat zwei Vaterländer: das seine – und Frankreich.“ weiterlesen