Spaniens vegane Seite entdecken!

Happy girl between sunflowersIn den kommenden drei Tagen werden wir auf der Lieblingsinsel der Deutschen die vegane Seite Spaniens, mit all seinen kulinarischen Genüssen und besonderen Geschmäckern, kennenlernen und genießen.Was viele nicht wissen: Mallorca wird unter den Experten schon lang als das vegane Mekka der Balearen bezeichnet. In der kleinen gemütlichen Pension Bellavista, nah am traumhaften Sandstrand von Port de Pollenca, werden wir es uns die nächsten drei Tage so richtig gut gehen lassen. Wir sind gespannt, was die iberische Halbinsel für uns bereithält und freuen uns, die vegane Seite Mallorcas zu entdecken!

Tag 1: Nach unserer Anreise beziehen wir unsere Pension Bellavista mitten im Zentrum von Puerto de Pollenca.  Das kleine Hotel mit dem angeschlossenem, vegetarisch-veganem Restaurant Bellaverde wirkt auf dem ersten Blick sehr persönlich und familiär. Schnell wird uns bewusst – in dieser kleinen Wohlfühloase werden wir einen traumhaften Kurzurlaub erleben und völlig entspannt nach Deutschland zurückkehren. Vom Zimmer aus genießen wir einen tollen Blick direkt auf das Meer und auch der Strand ist nur wenige Minuten entfernt, perfekt für einen morgendlichen Spaziergang  oder einem Vormittag am Meer. Gesagt getan – schnell die Koffer ausgepackt, geht es auf direktem Wege zum Strand. Am weißen Sandstrand von Pollenca genießen wir in der Mittagssonne ein paar tolle Stunden und kühlen uns gelegentlich im lauwarmen Wasser ab – herrlich! Zum späten Nachmittag hin laufen wir an der Strandpromenade zurück zu unserer Pension und verbringen den restlichen Abend im idyllischem Hinterhof des Restaurants Bellaverde. Unter Feigen- und Olivenbäumen genießen wir leckere vegane Speisen mit Zutaten aus dem eigenem Garten. Kreative und gutdurchdachte Kombinationen, wie beispielsweise die Kürbislasagne oder der Salat mit Basilikum-Eis lassen jedes vegane Herz höher schlagen. Bei all den Köstlichkeiten sind wir uns jedoch sicher, dass hier jeder auf seine Kosten kommen wird – ob Veganer oder Nicht-Veganer. Nach dem Essen genießen wir den restlichen Abend in gemütlichen Liegeecken unter freiem Himmel bei einem köstlichen Wein.

Tag 2: Jeden Sonntag erwacht der Wochenmarkt in Port de Pollenca aus seinem Dornröschenschlaf. Neben vielen typischen Touristenständen findet man zahlreiche frische Obst- und Gemüsehändler. Mit Blick auf den Markt genießen wir in einem Café um die Ecke ein wunderbares Frühstück. Nach dem Frühstück laufen wir zur Kapelle oberhalb des Ortes. Von oben kann man einen traumhaften Blick auf die Stadt und den anliegenden Hafen genießen – vorab gilt es aber die über 300 Stufen zu bezwingen. Nach einer kleinen Verschnaufpause beschließen wir nach Palma zu fahren. Bei einer Tasse Kaffee kosten wir im Café Bagel auf Empfehlung die leckersten veganen Bagel der Insel. Anschließend bummeln wir ganz entspannt durch die Stadt von Palma und besuchen danach das Restaurant Bon Lloc. Angeboten wird hier durchgehend von Montag bis Sonntags jeweils ein Gericht, aufgeteilt auf vier Gänge. Ein zunächst eher ungewöhnliches Konzept, aber das Essen ist so lecker, dass wir dies gern hinnehmen. Die Zutaten für die Gerichte bekommt das Restaurant täglich vom Catalina-Markt. Nach dem Essen fahren wir zurück zu unserer Pension und lassen den Abend gemütlich bei ein paar Getränken ausklingen.

Tag 3: Bevor wir morgen unsere Heimreise antreten, genießen wir den letzten Tag  am Meer. Dieses Mal bleiben wir nicht direkt an den langläufigen Sandstränden hängen, sondern fahren stattdessen in Richtung Halbinsel Formentor, um kurz vor Ortsende die wohl bekannteste Uferpromenade Mallorcas zu besuchen – den Passeig Colom. Auf einer Strecke von drei Kilometern reihen sich Ferienvillen und Ferienhäuser aneinander, die noch aus einer Zeit stammen, als der Urlaub auf Mallorca ein eher exklusives Vergnügen war. Hier finden sich immer wieder kleine Buchten, in denen man einen ruhigen Strandtag verbringen kann. Auch die ein oder andere Segel– und Motoryacht kann man hier bewundern. Ein besonders schönes Bild bietet die Uferpromenade mit ihren vielen kleinen Stränden kurz vor Sonnenuntergang, wenn die Lichter im Hafen erleuchten.

Tag 4: Leider müssen wir heute bereits die Heimreise antreten, obwohl wir unseren Kurzurlaub liebend gern um einige Tage verlängern würden. Die vergangenen Tage haben uns unglaublich gut gefallen. Fernab von all den Touristen konnten wir in unserer kleinen Wohlfühloase Bellavista ein paar unvergessliche Tage verbringen und zudem Gaumenfreude der Extraklasse genießen. Wir sind überrascht, wie sich das vegetarisch-vegane Bewusstsein auf der Insel weiterentwickelt hat und empfehlen jedem, der Wert auf die „grüne Küche“ legt, einen Urlaub hier weiter. Denn hier kann man die Seele für ein paar Tage baumeln lassen, sich von köstlich vegetarisch-veganen Ideen verzaubern lassen und sich fernab vom Alltag einfach nur erholen! Wie bereits vorausgesagt werden wir vollkommen tiefenentspannt nach Deutschland zurückkehren und sind uns sicher, dass dies nicht unser letzter Urlaub auf der Insel war.

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