Reisebüromitarbeiter für Sie unterwegs – meinreisespezialist Forum in den Abruzzen!

30.3.2017: Am Donnerstag – nachts um 3 Uhr! – ging es los, müde und trotzdem aufgeregt, zum Münchener Flughafen auf den Weg in die Abruzzen. In der Nähe des Gates konnte man schon das erste kleine „Highlight“ bewundern: Napcabs – noch nie gesehen und ausführlich bestaunt. Für einen Geldbetrag kann man sich hier eine oder mehrere Stunden Schlaf sichern. An Schlaf war aber nicht zu denken, es ging zügig zum Flieger nach Rom.

In Rom angekommen wurde ich herzlich von bekannten und noch unbekannten Gesichtern begrüßt und stieg in den extra für unsere Gruppe organisierten Transferbus mit meinreisespezialist Branding. Im Bus lauschte ich gespannt den ersten Infos zu den Abruzzen und studierte den Reiseführer sowie die Karten, die uns ausgehändigt wurden. Auf der zweistündigen Busfahrt nach L‘Aquila war ganz schön was geboten, ich sage nur: außergewöhnlicher Fahrstil der Italiener. Aber man gewöhnt sich schnell daran, teilte der Busfahrer mit – das kann ich nur bestätigen!

In L’Aquila gewannen wir bei einer kurzen Tour einen ersten Eindruck über die Stadt im Wiederaufbau. Auch Baustellen können sehr eindrucksvoll sein!

Nach einem mehr oder weniger ruhigen Nachmittag ging es zur Eröffnungsveranstaltung ins Auditorium del Parco in L’Aquila, ein eindrucksvolles Gebäude mit einer äußerst interessanten Fassade. Schon der Empfang dort war fantastisch, ausgezeichnete Häppchen in Hülle und Fülle! Nachdem ich Platz genommen hatte auf einem roten Regiestuhl eröffnete ein Streichquartett des Abruzzesischen Orchesters die Begrüßungsveranstaltung mit einem wunderbaren Musikstück. Nach warmen Worten der Begrüßung und spannenden ersten Vorträgen ging es im Anschluss auf einem kurzen Spaziergang durch die Stadt zur Abendlocation: Palazetto dei Nobili. Dort kam ich in den Genuss weiterer italienischer Köstlichkeiten, verschiedener Weinen der Region und das in einer so tollen Kulisse!

31.3.2017: Am nächsten Tag war „Tag der Reisemesse“, welche bei herrlichem Sonnenschein in dem kleinen Bergdorf Santo Stefano di Sessanio stattfand. Das Bergdorf hat neben einheimischen Bewohnern auch Hotelzimmer, die durch ihre Verbindung von rustikalen und modernen Elementen nahezu sprachlos machen vor Bewunderung. Dadurch dass die Zimmer wie Wohnungen im Dorf integriert sind, kommt man leicht in Kontakt mit den Anwohnern und fühlt sich gut aufgenommen. Urlaub hier im Bergdorf musste fantastisch sein. Für mich war aber leider kein Urlaub angesagt. Ich hatte ein Zimmer im Bergdorf, dort besuchten mich die Teilnehmer der Veranstaltung und holten sich die neusten Informationen aus der Zentrale ab. In jedem Zimmer war ein anderer Veranstalter platziert und es gab demnach überall etwas Neues zu entdecken, auch architektonisch neben z.B. freistehenden Badewannen sind in vielen Zimmern auch Kamine enthalten.

Nach einem erfolgreichen Tag in dieser einzigartigen Kulisse ging es zum Abendessen in die Taverne II Palazzo, ebenfalls im Bergdorf gelegen. Dort gab es ein schmackhaftes 4-Gänge-Menü untermalt mit traditioneller Musik aus den Abruzzen namens Saltorello. Um 22:00 Uhr ging es satt, glücklich und etwas  müde zurück nach L’Aquila, ein Abstecher in die Bar „Public Enemy“ musste aber noch sein, der perfekte Gegensatz zum meinreisespezialist Motto „Von Freunden empfohlen“ und Gegensätze ziehen sich doch an…

1.4.2017: Der Samstag war Ausflugstag. Ich schloss mit der Gruppe an, die sich auf die Spuren der Winzer begab. Bevor wir die Weingüter besichtigten, besuchten wir die Civitella del Tronto, eine der größten Festungen Europas. Für mich besonders eindrucksvoll, da ich den direkten Vergleich mit der „Längsten Burg Europas“ in meiner Heimatstadt Burghausen stellen konnte. Mein Fazit: Diese Festung steht der längsten Burg ins nichts nach! Bei klaren Wetter hätten wir von der Festung aus auch einen Blick aufs Meer werfen können, der war uns aber leider nicht vergönnt.

Danach besuchten wir zwei exquisite Weingüter: Hier wird Wein noch handgemacht! Wir bestaunten Weinkeller mit abgefüllten Flaschen, die seit fast 50 Jahren gelagert wurden – sehr eindrucksvoll! Beim Mittagessen haben wir nicht nur besonders guten Wein getrunken, sondern auch selbstgemachte Nudeln probiert.

An diesem Abend war dann für mich das Highlight der Reise. In wunderbarem Ambiente der Villa Giulia fand der Gala Abend zum 10-jährigen Jubiläum von meinreisespezialist statt. Mit herrlicher musikalischer Begleitung gab es ein Mehr-Gänge-Menü der Extraklasse. Man hatte das Gefühl jede Spezialität der Abruzzen auf den Teller zu bekommen: Schinken, hervorragenden Büffelmozzarella, vielerlei an Gemüse, Safran… Der krönende Abschluss war ein Tiramisu!

Mit einer schwungvollen Party ließ ich den Abend ausklingen und am Sonntag ging es wieder etwas müde und erschöpft, aber mit vielen schönen Erinnerungen im Gepäck, zurück in die Heimat!

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