Von Freunden empfohlen – für Ihr schönstes Reiseerlebnis

meinreisespezialist ist ein leistungsstarkes Spezialisten-Netzwerk aus derzeit etwa 300 Reisebüros in ganz Deutschland. Als selbstständige Reisebürounternehmer haben wir uns unter der sympathischen Marke meinreisespezialist zusammengeschlossen, um unsere vielfältigen Erfahrungen und unser breites Wissen zu bündeln. Gemeinsam wollen wir, dass Sie als Kunde Ihren Urlaub wirklich als die schönste Zeit im Jahr empfinden und auch mit unseren Leistungen mehr als zufrieden sind. Unser Ziel ist es, Sie mit außergewöhnlichen Angeboten und hochwertigen Reiseangeboten zu begeistern. 

Wir möchten:

  • Sie kompetent mit Erfahrung und Freude beraten!
  • Auf Ihre speziellen Wünsche eingehen!
  • Uns Zeit für Ihre Bedürfnisse nehmen!
  • Wert auf ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis legen!
  • Erst dann zufrieden sein, wenn Sie es sind!

Wir haben für Sie Reiserouten der Extraklasse und ein handverlesenes Reiseprogramm zusammengestellt. Lassen Sie sich von uns wie bei Freunden individuell, persönlich, aber auch kompetent beraten. Denn wir beraten Sie nicht nur wie einen Freund, sondern wollen von Ihnen auch als Freunde wahrgenommen werden, denen Sie vertrauen und die Sie gern weiterempfehlen.

Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on Google+Print this page

Georgia on my mind – Alligatoren, Coca Cola und Südstaatenflair

Exakt 80 Jahre ist es her, seit am 15. Dezember 1939 in Atlanta die Weltpremiere des Films „Vom Winde verweht“ stattfand. Als einer der erfolgreichsten Filme der Geschichte prägt er seither das romantische Bild der alten Südstaaten, insbesondere von Georgia. Dabei hat der touristisch oft unterschätzte „Peach State“ viel mehr zu bieten. Das pulsierende Atlanta mit seinen internationalen Firmenzentralen, die wilde Urlandschaft der Okefenokee-Sümpfe, die Südstaatenperle Savannah sowie die traumhaften Strände der Atlantikküste garantieren einen erholsamen, abwechslungsreichen und vor allem überraschenden Amerika-Urlaub abseits der üblichen Reiseziele.

 

Eine Reise durch Georgia beginnt im Regelfall in Atlanta, wo Du am passagierreichsten Flughafen der Welt landest. Die Hauptstadt Georgias ist eine Stadt der funkeln-den Wolkenkratzer und der mondänen Firmenzentralen, von denen einige für die Öffentlichkeit zugänglich sind. Die „World of Coca Cola“ bietet einen faszinierenden Ein-blick in die Geschichte der bekanntesten Marke der Welt, unter anderem können 100 unterschiedliche Getränke aus aller Welt verkostet werden. Bei einer CNN Studio Tour kannst Du einen Blick hinter die Kulissen des ersten Nachrichtensenders der Welt werfen. Bekannt ist Atlanta auch durch die Olympischen Sommerspiele 1996, an die der Centennial Olympic Park erinnert, wo heute das Georgia Aquarium steht. Es ist mit über 100.000 Tieren das größte Aquarium des Kontinents.

 

 

Völlig anders als im geschäftigen Atlanta verläuft das Leben in den Orten entlang des sogenannten Antebellum Trails, der sich vom quirligen Universitätsstädtchen Athens über rund 160 Kilometer bis ins vornehme Macon mit seinen vielen Südstaaten-Villen zieht. In Athens solltest Du Dir Zeit nehmen, einige der Clubs zu besuchen, die hier an allen Ecken Live-Musik der verschiedensten Stilrichtungen bieten. Auf dem Weg nach Süden musst Du auf jeden Fall in Madison, der „schönsten Kleinstadt der USA“und in Milledgeville anhalten, nirgendwo sonst ist die Welt von Scarlett o’Hara und das Flair des alten Südens noch so gegenwärtig. Auch das „Hay House“ in Macon, dem Geburtsort von Otis Redding, ist ein Fixpunkt am Antebellum Trail.

 

 

 

 

 

Geschätzte 15.000 Alligatoren bevölkern den Okefenokee-Sumpf, eines der ältesten und größten Sumpfgebiete der USA. Wer diese Tiere aus nächster Nähe sehen will, unternimmt am besten eine Boots-fahrt durch diese einzigartige Wasserprärie mit ihrer üppigen Vegetation. Die Kleinstadt St. Marys ganz im Süden des Bundesstaates ist der ideale Ausgangspunkt so-wohl für einen Besuch der Sümpfe als auch für einen Ausflug zu den „Golden Isles“ an der Atlantikküste mit ihren puderzuckerweichen San-stränden. Auf der naturbelassenen Insel Cumberland kannst Du durch einen Wald voller mit Spanish Moss verschleierter, knorriger Eichen wandern und wenn Du Glück hast, begegnest Du in den Dünen den hier lebenden Wildpferden. Etwas nördlicher liegen St. Simons mit dem historischen Leuchtturm und Jekyll Island, wo sich das Georgia Sea Turtle Center auf die Rettung und Erforschung der Meeresschildkröten spezialisiert hat.

 

 

Zu den Höhepunkten jeder Georgia-Reise zählt Savannah mit seinen vielen Parks, den malerischen gepflasterten Straßen und dem ältesten historischen Stadtbezirk der USA. Die viktorianischen Häuser und gepflegten Gärten dienen immer wieder als Kulisse für Filmproduktionen, so wurde etwa die bekannte Bankszene aus dem Film „Forrest Gump“ in Savannah gedreht. Bekannt ist die Stadt über-dies für ihre Gespenstertouren, die auf Friedhöfe und in verwunschene Kneipen führen, wo heute angeblich noch die Geister längst Verstorbener wandeln. Kein Wunder, denn wer einmal in Georgia war, möchte nie mehr von hier weg!

Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on Google+Print this page

Marrakesch – Gaukler, Gärten und Genuss

Schlangenbeschwörer, Geschichtenerzähler, Musiker und geschäftstüchtige Händler füllen den Djemaa el Fna, den zentralen Platz von Marrakesch, bis auf den letzten Winkel aus. Das bunte Treiben, die orientalischen Düfte und das Feilschen an den Ständen lassen keinen Zweifel daran aufkommen, dass hier das Herz von Marrakesch schlägt. Doch die marokkanische „Perle des Südens“ hat auch ihre anderen Seiten. In den prachtvollen Gärten der Stadt und in den intimen Innenhöfen der Riads, der traditionellen marokkanischen Villen, offenbart sich der ruhige, beschauliche Zauber des Orients.

Egal ob tagsüber oder in den Abendstunden – der Marktplatz von Marrakesch ist der beliebteste Treffpunkt der Stadt – und das sowohl für Einheimische als auch für Touristen. Das war nicht immer so, denn früher fanden hier die zum Tod verurteilten Schwerverbrecher ihr Ende. Daran erinnert heutaber nichts mehr, es herrscht ge-schäftiges Treiben und vor allem nach Sonnenuntergang ausgelassene Fröhlichkeit. Gleich nebenan in den engen Gassen der Medina, also der Altstadt von Marra-kesch, finden sich die größten Souks des Landes, enge verwinkelte Gassen mit unzähligen Händlern, die von Gewürzen über Bekleidung bis hin zu Kunstwerken alles anbieten. Feilschen gehört hier zu jedem Kauf unbedingt dazu!Ein völlig anderes Marrakesch offenbaren die Moscheen und Paläste der fast 1.000 Jahre alten Stadt. Die Koutoubia-Moschee mit ihrem 77 Meter hohen markanten Minarett ist das Wahrzeichen von Marrakesch. Im Gegensatz zu vielen anderen Moscheen ist sie von Palmengärten und weiten Flächen umgeben und damit eine Oase der Ruhe am Rande der Medina. Aus diversen Hollywood-Filmen bekannt ist der Bahia-Palast, ein prachtvolles Bauwerk samt Moschee, Hamam und bezaubernden Gärten.Einblick in die liebevoll gepflegten Innenhöfe der marokkanischen Villen erhält man am besten, wenn man sich bei der Wahl seines Quartiers für die sogenannten Riads – übersetzt „Garten mit Bäumen“ – entschei-det. Hier wohnt man authentisch im traditionellen Stil in einer grünen Oase abseits der Hektik der davor liegenden Altstadt. Und was wäre Marokko ohne seine kulinarischen Köst-lichkeiten? Ein halbtägiger Kochkurs, mit dem darü-ber hinaus einheimische Frauen unterstützt werden, ist der perfekte Einstieg in die Küche des Orients!

 

Marokko blüht auf

Wer außergewöhnliche Gärten und ganz besondere Pflanzen sucht, wird in und um Marrakesch ganz sicher fündig:

Jardin Majorelle:
Der botanische Garten wurde 1923 vom französischen Maler Jaques Majorelle angelegt. Yves Saint Laurent holte sich hier Inspirationen für seine Kollektionen.

Le Jardin Secret:
Der „geheime Garten“ ist eine Oase der Ruhe in der geschäftigen Medina von Marrakesch. Er geht auf ein jahrhundertealtes Riad zurück und kann auf eine bewegte Geschichte verweisen.

Menara-Garten:
Der zum UNESCO Weltkulturerbe zählende Stadtpark mit seinem Olivenhain liegt etwas außerhalb des Stadtzentrums und ist ein beliebtes Ausflugsziel für Einheimische ebenso wie für Touristen.

Anima-Garten:
Im Ourika-Tal hat André Heller den paradiesischen Anima-Garten, eine Mischung aus botanischem Garten und Skulpturenpark, geschaffen. Gut zu kombinieren mit dem Besuch einer Kräuter- und Safranfarm!

Arganöl:
Nur im Südwesten Marokkos wächst der Arganbaum, von dem in althergebrachten Praktiken der Berber das wertvolle Arganöl gewonnen wird. Der Besuch einer Arganöl-Kooperative lässt sich perfekt mit einem Ausflug in die Hafenstadt Essaouira an der Atlantikküste verbinden.

 

Kochen in einer Tajine

Die Tajine ist ein Kochgefäß aus gebranntem Lehm, das speziell in Marokko zur Zubereitung traditioneller Speisen verwendet wird. Durch die runde Form und den konischen, spitz zulaufenden Deckel werden die Speisen besonders schonend im eigenen Saft gegart. Die Mulde am Topfdeckel ist eine sogenannte Dampfsperre, die mit kaltem Wasser gefüllt wird. Dadurch kondensiert der im Inneren aufsteigende Wasserdampf noch besser und die Flüssigkeit läuft wieder in den Topf zurück. Zum Garen werden alle Zutaten gemeinsam in den Topf gegeben. Aber nicht wie bei einem klassischen Eintopf, bei dem alle Zutaten miteinander vermischt werden, sondern sie werden nacheinander im Topf auf-geschichtet. Zutaten mit längerer Garzeit kommen dabei nach unten, solche mit kurzer Garzeit werden darüber ge-schichtet und bei kleiner Hitze langsam gegart. Garzeiten von 1 – 2 Stunden sind dabei keine Seltenheit!Gegessen wird direkt aus der Tajine – und zwar mit den Fingern. Dabei bricht man von dem Brot, das meist als Beilage gereicht wird, ein Stück ab und nimmt damit einen Happen aus der Tajine, aber bitte immer mit der rechten Hand!

Zutaten

800 g Hähnchenfilet
4 EL Olivenöl
2 TL afrikanische Gewürzmischung (Berbere)
400 g frische Pflaumen
2 EL Puderzucker
2 TL Zimt
2 EL Olivenöl
2 Zwiebeln, fein gewürfelt
20 g frischer Ingwer, fein gewürfelt
2 Knoblauchzehen
etwas Salz und Pfeffer
200 ml Wasser
200 g Trockenaprikosen
200 g Trockenpflaumen

 

Zubereitung

Die Hähnchenfilets am Vortag in 4 EL Öl und Berbere-Würzmischung einlegen.Pflaumen waschen, entkernen und vierteln, in einen Topf geben, mit Wasser bedecken und ca. 6 Minuten kochen. Danach 2 EL Puderzucker und 1 TL Zimt zu-fügen und weitere 4 Minuten köcheln lassen und nicht umrühren! Anschließend abgießen.Die Tajine erwärmen. Beim Kochen mit traditionellen Ton-Tajines sollte man mit kleiner Hitze beginnen, bis sich der Topf erwärmt hat, dann auf mittlere Hitze erhöhen.Olivenöl, Zwiebeln, Zimt, Ingwer, Knoblauchzehen, Salz, Pfeffer und Wasser in der Tajine mischen und leicht auf-kochen. Dann die Hähnchenfilets in der Tajine aufschichten und für ca. 30 Minuten auf mittlerer Hitze garen. Nach 30 Minuten noch Trockenaprikosen, Trockenpflaumen und gekochte Pflaumen hinzufügen und weitere 10 Minuten köcheln.

Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on Google+Print this page

Tal der Smaragde: Familienurlaub im Salzburgerland

Kaiser Nero besaß der Legende nach einen als Monokel, man findet sie in den kaiserlichen Kroninsignien in Wien ebenso wie in der Salzburger Dommonstranz: Smaragde aus dem Habachtal im Salzburger Pinzgau. Der wertvollste jemals hier gefundene Smaragd ist sogar Teil der britischen Kronjuwelen und im Londoner Tower zu bestaunen. Noch heute lassen sich im „Tal der Smaragde“ Edelsteine entdecken. Die gemeinsame Suche danach ist eine der vielen Freizeitbeschäftigungen in einem Eldorado für Familien inmitten der alpinen Natur!

Das Habachtal ist ein Seitental der Salzach im National-park Hohe Tauern und die bedeutendste Fundstätte von Smaragden in ganz Europa. Angeblich wurde hier bereits in der Bronzezeit nach dem „grünen Gold“ gesucht. Heute ist der Abbau nicht mehr rentabel, dennoch lassen sich im mitgeführten Schotter des Gebirgsflusses immer wieder einige der wertvollen grünen Edelsteine entdecken. Aber auch wer keinen Erfolg beim Schürfen hat, wird von der unberührten Gebirgslandschaft und der Wanderung am Smaragdweg mit seinen vielen Quellen und Almen begeistert sein!

 

 

Überhaupt bietet die atemberaubende Bergwelt der Hohen Tauern unzählige Möglichkeiten, die freie Natur mit allen Sinnen zu genießen. Mit der Nationalpark Sommercard stehen Familien 60 unterschiedliche Attrak-tionen kostenlos zur Verfügung, darunter die Wasserwelten der Krimmler Wasserfälle, der Wild- und Erlebnis-park Ferleiten mit über 250 Wildtieren sowie verschiedene Erlebnisbäder und Museen für jedes Wetter. Das Auto kann getrost beim Hotel stehenbleiben, denn auch etliche Berg- und Seilbahnen, Nationalparktaxis und die Pinzgaubahn können kostenlos genutzt werden.

 

 

Mit Liesl, Hias und Sepp in s Tal

Kinder sind besonders gern gesehene Gäste, daher gibt es speziell für sie auch eine Alternative für lange Wanderungen. Anstelle zu Fuß vom Berg ins Tal zu gehen, lädt der Rutschenweg am Wildkogel dazu ein, von der Mittelstation mit insgesamt 10 Rutschen bergab zu sausen. Jede hat ihren eigenen Namen – und so beginnt das rasante Rutschvergnügen mit der „Liesl“ und führt über „Heidi“, „Sepp“, „Hias“ und weitere Rutschen bis zur Talstation. Die Eltern dürfen übrigens gerne mitrutschen … wenn sie sich trauen! Ein Abenteuerspielplatz der besonderen Art ist die Kogel-Mogel-Arena auf 2.000 Metern Höhe. Ausgestattet mit Riesentrampolin, Kletterturm, Balancierbalken, Wackeltreppen, frei schwingenden Kletternetzen und vielen weiteren spannenden Erlebnissen können sich Kinder hier so richtig austoben.

 

Unser Hoteltipp: Der Grundlhof

Direkt am Eingang des Habachtales liegt das 4*-Familienhotel Grundlhof in der Smaragdgemeinde Bramberg am Wildkogel. Der Nationalpark Hohe Tauern beginnt sozusagen unmittelbar am Gartenzaun. Während für die Ruhesuchenden ein großer Wellnessbereich mit Sauna, Dampfbad, Infrarotkabine, Quarz- und Smaragdgrotte zur Verfügung steht, vergnügen sich die Kinder im Streichelzoo oder am Spielplatz. Wer möchte, darf dem Bauern sogar beim Füttern der Tiere helfen und jede Woche gibt es für alle Gäste eine gemeinsame Fackelwanderung.

Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on Google+Print this page

Luxus pur in Dubai: Hotel mit 260 Pools

An Superlative aus den Vereinigten Arabischen Emiraten haben wir uns beinahe schon gewöhnt: Das welthöchste Gebäude oder die größte Shopping-Mall der Welt, Unterwasser-Tennisplätze oder Goldautomaten sorgen regelmäßig für Schlagzeilen. Seit September ist das Emirat um eine Attraktion reicher: Im neu eröffneten Five Jumeirah Village Hotel verfügen die Appartements jeweils über einen eigenen, privaten Infinity-Pool auf dem Balkon – in Summe 260 Pools hoch über den Dächern der Stadt!

Im Vorfeld der Expo 2020, die am 20. Oktober nächsten Jahres in Dubai ihre Pforten öffnet, zeigt sich Dubai von seiner innovativsten Seite. Wo noch vor wenigen Jahren nichts als Wüstensand zu finden war, ragen heute spektakuläre Wolkenkratzer und architektonische Meisterwerke in den blauen Himmel am Golf. Eines davon ist das brandneue Five Jumeirah Village Hotel im Herzen des neuen Stadtviertels Jumeirah Village. Jedes der Zimmer verfügt über einen eigenen Balkon mit unbeschreiblicher Fernsicht. Wer in einem Appartement für vier Personen nächtigt, kann sogar im privaten Infinity-Pool auf dem Balkon baden! Wer nun denkt, derartiger Luxus sei den Scheichs und Superreichen vorbehalten, der irrt! In Dubai ist Luxus absolut leistbar.

Langeweile kann in Dubai und Umgebung keine auf-kommen, dafür gibt es einfach zu viele Angebote an Erlebnissen und Abenteuern. Beinahe ein Muss ist ein Besuch des aktuell höchsten Gebäudes der Welt, des Burj Khalifa. In 55 Sekunden befördern Expressaufzüge die Gäste zur Aussichtsplattform im 124. Stockwerk in rund 450 Metern Höhe. Nicht weniger beeindruckend ist die Jumeirah Palm, eine riesige in Palmenform angelegte künstliche Insellandschaft, die unter anderem ein Aquarium mit über 65.000 Meerestieren beherbergt. Auch beim Burj al Arab, vielfach als luxuriösestes Hotel der Welt bezeichnet, zahlt sich ein Fotostopp aus.

 

 

Angesichts der glitzernden Glasfassaden und breiten Prachtstraßen mag man es kaum für möglich halten, in Dubai noch ein Stück ursprüngliche Kultur finden zu können. Tatsächlich gibt es sie aber noch, die traditio-nellen Souks, die verwinkelten Gassen und die typischen Lokale, in denen im Unterschied zu den großen Hotels noch jene Gerichte angeboten werden, die in arabischen Haushalten auf den Tisch kommen. Eine Wüstensafari lässt erahnen, wie dieses Land vor hundert Jahren ausgesehen hat und bei einem Abendessen in einer Wüsten-Karawanserei taucht man bei Bauchtanz und Feuerschluckern tief in die Geschichten von 1001 Nacht ein.

Auch wenn Dubai allein schon eine Reise wert ist, zahlt sich dennoch ein Abstecher in die „Kulturhauptstadt“ der Emirate, Sharjah, ebenso aus wie ein Besuch der Hauptstadt Abu Dhabi, wo mit der Scheich-Zayid-Moschee eine der größten und beeindruckendsten Moscheen der Welt zu besichtigen ist. Wer auf Abenteuer aus ist, wird wohl kaum an der Ferrari World in Abu Dhabi vorbeikommen, wo die schnellste Hochschaubahn der Welt mit 240 km/h Höchstgeschwindigkeit für reichlich Adrenalin sorgt. Wie gesagt, Langeweile gibt es in den Vereinigten Arabischen Emiraten sicher nicht

Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on Google+Print this page

Alaska – ein bäriges Land

Jedes Jahr im Sommer wird im nördlichsten Bundesstaat der USA ein riesiges Fischbuffet eröffnet. Auf dem Speiseplan steht fangfrischer Lachs, der in Schwärmen zum Laichen flussaufwärts zieht. Die illustre Gästeschar erscheint zum Speisen allesamt im Pelz – genau genommen im eigenen Pelz. Es ist die Zeit, in der sich die Bären von Alaska so richtig satt essen können!

Die Bären sind die heimlichen Herrscher von Alaska. Hier, im größten Bundesstaat der USA, finden sie ausreichend Platz und Nahrung vor, um ein genüssliches Leben führen zu können. Immerhin haben sie in einem Land, das viermal so groß wie Deutschland ist, lediglich 720.000 Menschen als Mitbewohner – die Natur hat also ausreichend Platz, um ihre ganze Pracht entfalten zu können. Während sich im Landesinneren unter anderem Bären, Karibus, Moschusochsen und Elche tummeln, ist die langgestreckte Küste Alaskas ein Paradies für Seelöwen, Robben, Otter und Meeressäuger wie Orcas und Buckelwale. Hunderte seltene, teils gefährdete Tierarten finden hier ein letztes unverdorbenes Stück Wildnis vor. Damit dieses Naturparadies auch für künftige Generationen erhalten bleibt, stehen zwei Drittel von Alaska unter Naturschutz – und damit nehmen es die Alaskaner sehr genau! Mindestens so beeindruckend wie die vielfältige Tierwelt ist auch die Landschaft Alaskas. Der 6.194 m hohe Denali (früher Mount McKinley genannt) überragt als höchster Berg Nordamerikas das weite Land mit seinen 3.000 Flüssen und rund drei Millionen Seen, den engen Canyons und der weiten Tundra. Nicht weniger als 70 potentiell aktive Vulkane erinnern daran, dass Alaska direkt am pazifischen Feuerring liegt. Wo die Eismassen der Gletscher auf die Meeresküste treffen, präsentiert die Natur ihr spektakulärstes Schauspiel: beim Kalben dieser Gletscher stürzen laufend tonnenschwere Eismassen ins Meer. Als „weißen Donner“ bezeichnen die Ureinwohner Alaskas noch heute das dumpfe, unheimliche Grollen, das mit diesem Ereignis einhergeht.

 

Schnäppchen im hohen Norden: Ein halber Cent pro Quadratmeter

Alaska und Hawaii erhielten erst 1959 den Status eines Bundesstaates und sind somit die jüngsten Staaten der USA. Zum Unterschied von Hawaii wurde Alaska jedoch nicht annektiert, sondern ganz ordnungsgemäß gekauft – und das zu einem echten Schnäppchenpreis! Der russische Zar Alexander II. veräußerte 1867 das scheinbar wertlose Areal von 1,6 Millionen Quadratkilometern um 7,2 Millionen Dollar an die Vereinigten Staaten. Wertberichtigt bedeutet dies nach heutigem Maßstab einen Preis von einem halben Cent pro Quadratmeter. Nur fünf Jahre nach dem Kauf erwies sich diese Investition der US-Amerikaner als im wahrsten Sinne des Wortes goldrichtig. Nach ersten Goldfunden in Sitka entwickelte sich nach und nach ein Goldrausch, der Ende des 19. Jahrhunderts in der Klondike-Region seinen Höhepunkt fand. Jack London setzte dieser Zeit in seinen Werken ein literarisches Denkmal. Die Spuren des Goldrausches sind bis heute im ganzen Land zu entdecken. Mittlerweile ist längst nicht mehr das Gold, sondern das Erdöl die Haupteinnahmequelle des Landes. Es wird aus dem hohen Norden über eine 1.300 km lange Pipeline zum Hafen Valdez gepumpt. Auch der Naturtourismus erweist sich als starke Säule der Wirtschaft. Der seinerzeitige Schnäppchenkauf lohnt sich also für die USA nach wie vor!

Einige tierische „Stars“ von Alaska:

Der Weißkopfseeadler ist das Wappentier der Vereinigten Staaten von Amerika. Die größte Population der mächtigen Greifvögel mit bis zu 250 cm Flügelspannweite lebt in Alaska.

Die Kodiakbären gehören zu den Braunbären und gelten mit bis zu 750 kg Körpergewicht als größte Fleischfresser der Erde. Aber auch Grizzlys und andere Bären sind reichlich zu finden!

Buckelwale fühlen sich in den kalten Gewässern vor der Küste Alaskas besonders wohl. Die Beobachtung der bis zu 30 Tonnen schweren Meeressäuger ist ein großartiges Erlebnis!

Mit rund einer Million Tieren befindet sich die größte Seelöwen-Kolonie der Welt in Alaska. Bei ihren Beutezügen können die Tiere bis in eine Tiefe von 180 Metern tauchen!

 

Mehr Gletscher als Ampeln

Wer in Alaska nach Kuriositäten und Einzigartigkeiten sucht, der wird rasch fündig. So ist etwa die Hauptstadt Juneau die einzige Festland-Hauptstadt der Welt, die nur per Schiff oder per Flugzeug erreichbar ist. Die wenigen Straßen der Stadt enden nach einigen Kilometern am mächtigen Juneau Icefield im Hinterland oder am eisigen Wasser des Golfes von Alaska.

Die schwierigen Verkehrsverbindungen machen Alaska auch zum Staat mit der höchsten Flughafenquote. Auf 1.800 Einwohner kommt ein registrierter Airport, in Summe sind es 400 im ganzen Land. Zusätzlich gibt es jede Menge Wasserflugzeuge, die auch abseits der Flughäfen landen können. Eindeutig fällt der Vergleich zwischen Verkehrsampeln und Gletschern aus. Während es in Alaska über 100.000 Gletscher gibt, ist der Bedarf an Verkehrsampeln deutlich geringer. Immerhin gibt es landesweit nur vier Städte mit mehr als 10.000 Einwohnern, rund 40% der Bevölkerung leben in Anchorage. Wo Autos nicht mehr weiterkommen, hilft seit jeher der Hundeschlitten. Jeden März führt das „Iditarod“ als längstes Hundeschlittenrennen der Welt über mehr als 1.850 km durch Eis und Schnee von Anchorage nach Nome an der Westküste, gleich gegenüber von Russland. Der Streckenrekord liegt übrigens bei acht Tagen und knapp vier Stunden, die Gespanne werden von bis zu 16 Hunden gezogen. Lust auf eine schräge Wette? Seit über 100 Jahren wird im 400-Seelen-Dorf Nenana die jährliche Eiswette „Nenana Ice Classic“ ausgeschrieben, bei der erraten werden muss, wann exakt das Eis am Tanana-Fluss aufbricht. Für 2,50 Dollar kann jedermann seinen Tipp abgeben und per Webcam das Eis überwachen. Tipps für das richtige Verhalten bei der Begegnung mit Bären sind in Alaska so selbstverständlich wie bei uns die Verkehrsregeln. Das kommt nicht von ungefähr, denn die zotteligen Freunde sind praktisch überall anzutreffen. Die wichtigsten Hinweise: laute Geräusche machen, im Ernstfall tot stellen, keinesfalls weglaufen.

Alaska vom Wasser aus

Die bequemste Art, Alaska kennenzulernen, ist eine Reise mit dem Schiff entlang der nordamerikanischen Küste. Meist starten diese Kreuzfahrten in der kanadischen Pazifikmetropole Vancouver, die allein schon eine Reise wert wäre und die von Europa gut zu erreichen ist. Vom Schiff aus ergeben sich grandiose Ausblicke auf Landschaft und Tierwelt, etwa bei einem Stopp im kleinen Hafen Icy Strait an der Einfahrt zur Glacier Bay, wo maximal ein Schiff pro Tag anlegen darf. Landschaftlicher Höhepunkt jeder Kreuzfahrt ist die Abbruchkante des 122 km langen Hubbard Gletschers, dessen Eis hier nach einer 400 Jahre langen Reise donnernd ins Meer stürzt. Bei den Landausflügen bietet sich die Gelegenheit, in die spannende Kultur und Mythologie der Ureinwohner Alaskas einzutauchen. Wusstet ihr etwa, dass laut deren Schöpfungsgeschichte ein Rabe erst das Licht auf die Welt brachte und danach die ersten Menschen aus einer Muschel lockte? Wer lieber in die Zeit des Goldrausches eintauchen möchte, kann von der alten Goldgräberstadt Skagway aus in historischen Bahnwagen auf der Route der früheren Schürfer bis zum White Pass reisen. Auch die heutige Hauptstadt Juneau sowie die malerische Fischerstadt Sitka, einst Hauptstadt Alaskas, liegen auf den Routen der meisten Kreuzfahrtschiffe.

 

Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on Google+Print this page

Zurück in die Kindheit – Die zauberhafte Reise ins Disneyland

Die Expi Mädels vor dem Disney Schloss

Ich weiß, es mag vielen kitschig vorkommen. Vielleicht auch übertrieben und ganz bestimmt illusioniert. Manche von euch mögen wohl auch gerade den Kopf schütteln. Doch diejenigen waren eben noch nicht selbst dort. Wo? Die Rede ist von der zauberhaften Welt hinter den sieben Bergen von Paris: dem Disneyland. Sind erst einmal die glitzernden Türme des Märchenschlosses zu sehen, ist es auch um den letzten von uns geschehen. Versprochen! Denn ich weiß, dass ich nicht alleine dastehe wenn ich sage, dass Disney meine gesamte Kindheit und Jugend prägte und das nicht zu knapp. Ich erinnere mich noch genau an die vielen Videokassetten, mein Fabius Kuscheltier und meine Ariel Barbie Puppe, die ich immer mit in die Badewanne nehmen durfte. Als bei der Disney Illumination Show am Glitzerschloss dann mein Lieblingssong von Ariel gespielt wurde umrahmt von plätschernden Wasserspielen und dem zauberhaftesten Feuerwerk das meine Augen je sehen durften, war es dann soweit – ich fing an zu heulen. Und kam mir dabei nicht einmal doof vor. Denn genau das ist es ja, was Disney so besonders macht. Die Perfektion der Inszenierung, die Stimmigkeit der Konstellationen, die Einzigartigkeit des Auftritts und die Magie der Geschichten. Kurz und knapp: Die Verzauberung. Doch ich will nicht zu viel vorwegnehmen. Die Geschichte beginnt nämlich ein paar Tage früher…

Disneyland Paris

…Es war einmal vor nicht allzu langer Zeit in einem nicht allzu fernen Land namens Frankreich ein verzaubertes Königreich. Dort lebten viele bunte Persönlichkeiten und auch sehr viele Kinder. Jeder Tag begann mit einem Lächeln, die Leute grüßten sich auf den Straßen und über allem glitzerten die Türme des verwunschenen Märchenschlosses. Nein, ganz so ist es natürlich nicht. Es gibt auch allerhand Gebrüll von Kindern, die ihre Eiskugel auf dem Boden wiederfinden müssen, genervte Eltern, die sich nichts sehnlicher wünschen, als den nächsten Glühweinstand aufzusuchen, verlorengegangene Ballons, die traurig in Bäumen hängen und Teenager, die nichts besseres zu tun haben als die armen Darsteller der Disneyfiguren zu ärgern. Der ganz normale Wahnsinn eben. Doch sind erstmal die Lichter aus und eine Show beginnt, fällt der Zauber über die Menge und alle lauschen gespannt mit großen Augen. Meinen ersten Tag durfte ich im Disney Village Nature Paris verbringen. Dieser Park ist noch sehr neu, er liegt etwa 15 Minuten vom Disneyland entfernt. Das Hotel ist über das ganze Gelände verteilt in Mitten von Weiden und Wald. Das Zentrum schmückt ein großer angelegter See, an dessen Ufer verschiedene Restaurants, Kaffees und Geschäfte gereiht sind.

Ausblick aus der Suite im Disney Village Nature de Paris

In dem Park spielt deutlich die Natur die Hauptrolle. Familien können hier entspannen. Neben diversen Themenwelten wie zum Beispiel einem Wasserpark mit Riesenrutschen, einer Auswahl an Spielen und sportlichen Aktivitäten auf dem Gelände, Kühen und Ponys können auch zusätzliche Aktionen gebucht werden, wie zum Beispiel Koch- und Backkurse. Ich verbrachte meine Zeit dort mit baden und spazieren, ließ meine Gedanken abschweifen und genoss die freie Zeit. Im Restaurant Cepages verbrachte ich zum Abschluss einen wundervollen Abend mit Drei-Gänge-Menü und freute mich sehr über die besonderen Gerichte und die schöne Präsentation. Auch der Service war top, ich fiel anschließend glücklich und zufrieden in mein großes kuscheliges Bett und schlummerte wie Dornröschen.

Schlafzimmer im Disney Village Nature de Paris

Suite im Disney Village Nature de Paris

Allerdings nur bis mich der Wecker am nächsten Tag aus den Träumen riss. Denn der Tag war vollgepackt mit allerlei Programm-Punkten. Der Kaffee und das Croissant in der Farm, ein gemütliches Lokal im Landhausstil, weckten mich wieder auf. Vielleicht war es auch die Anwesenheit des netten Bartenders, der mir immer wieder Blicke zuwarf. Nachdem ich nach dem Frühstück meine Koffer gepackt hatte, fuhr ich mit einem Shuttle zu meinem nächsten Zuhause: dem Disney Newport Bay Club. Dort verbrachte ich dann die nächsten zwei Nächte, auch wenn es mir im Nachhinein betrachtet viel länger vorkam. Doch für Koffer auspacken war keine Zeit. Da ich mit einer Gruppe von Expis reiste (so nennen sich Reisebüromitarbeiter) hatte ich die einzigartige Möglichkeit, auch die anderen Hotels von Disney kennenzulernen.

Feeling wie im wilden Westen – vor dem Disney Hotel Cheyenne

Es sind insgesamt sechs an der Zahl in verschiedenen Preis- und Sterneklassen, die sich alle einem unterschiedlichen (Disney geprägten) Thema widmen. Dabei wird die Harmonie der einzelnen Bestandteile des Konzepts in die Perfektion getrieben und die Symbiose schwingt in detailverliebter Ganzheitlichkeit. So finden sich zum Beispiel im Disney Cheyenne, welches sich an dem Film Toy Story orientiert, auf jedem Zimmer Cowboystiefel-Lampen, angepasste Wandtapeten, Sattel-Barhocker, Kutschen und viele weitere Dekorationen, die besonders Kindern den Eindruck vermitteln mit Woody im wilden Westen zu sein, jedoch ohne dabei zu übertreiben. Für den Komfort ist in jedem Hotel gesorgt, ganz besonders natürlich im Disneyland Hotel, welches sich ganz dem königlichen Dasein und Märchenzauber widmet.

 

Das Disneyland Hotel

Gallerie im ersten Stock des Disneyland Hotel*****

Das rosa Schloss lässt von außen schon alle Märchenherzen höherschlagen. Und auch innerhalb des – ja, man muss es eigentlich so nennen – Schloss, bleibt kein Wunsch unerfüllt. Die Kleidung der Hotelangestellten, das Reinigungspersonal gekleidet wie Zofen früherer Zeit, die Rezeptionisten in langen, edlen Gewändern, eine große Eingangshalle mit Galerie, weiße Verschnörkelungen, warmes Licht, süßlicher Duft und in der Mitte all dessen ein wundervoll geschmückter Weihnachtsbaum und ein Lebkuchenhaus in Lebensgröße. Und wieder einmal ist die Inszenierung perfekt gelungen. Aber wenn nicht von Disney, von wem dann?

Nachdem ich also fertig war mit Staunen und Bewundern ging es endlich ab in den Park! Und ein Kindheitstraum wurde wahr… Da ich ein Adrenalin-Junky bin, kam ich um die Star Wars Hyperspace Mountain nicht drum herum. Vier Mal nicht drum herum. Auch im Walt Disney Studios Park fand ich genügend Ausgleich für meinen Adrenalin-Mangel.  Doch nicht nur die Achterbahnen beschäftigten mich: der Park hatte etwas Eigenes, wie eine kleine Welt fernab der Realität. Besonders die Kinderaugen werde ich nie vergessen, wenn sie eine der vielen Disneyfiguren, die im Park herumlaufen, entdecken. Die Augen, die voller Erstaunen feststellen, dass sie gerade tatsächlich Mickey Maus begegnen, der hier im Park zuhause ist.

Mein allerliebster Hund Pluto

Happy mit Donald Duck!

Abgesehen von den Kindern gab es allerhand lustige Szene zu beobachten: Teenager mit Mickey Mouse Ohren hüpften umher, posend vor dem Schloss, um es gleich auf Instagram allen ihren Followern mitzuteilen, Pärchen küssten sich romantisch in dem verwunschenen Garten von Alice im Wunderland und auch wenn es zeitweise anstrengend war mit so vielen Menschen und Eindrücken gleichzeitig fertig zu werden, herrscht dennoch konstant gute Laune. Am nächsten Tag im Park hatte ich sogar das Glück und durfte die große Parade aus nächster Nähe bei ihrem Umzug durchs Disneyland beobachten. Die aufwändigen Kostüme, die prachtvoll geschmückten Wägen und das Schauspiel der Figuren veranlassen denke ich auch noch den letzten Grumpy Zwerg dazu, einmal die Hand zu heben und freudig zurück zu winken. Wenn auch nur kurz.

Die Grinsekatze grinst im Labyrinth von Alice im Wunderland

Auch das schlechte Wetter hat uns nicht aufgehalten!

Ich könnte wohl noch ewig so weitermachen und berichten von meinen vielen Erlebnissen und Eindrücken im Zauberland, doch wird es mir vermutlich nie vollständig gelingen, alles zu beschreiben, denn dafür reicht in diesem Blog der Platz nicht. Fakt ist jedoch, dass ich es jedem nur ans Herz legen kann, einmal diese Erfahrung zu machen, in einem Bettchen wie Dornröschen zu schlummern, mit Alice und ihren Freunden Tee zu trinken, mit Peter Pan zu fliegen und im Hollywood Terror Tower in die Tiefe zu stürzen. Erlebe selbst die nicht nur emotionale Achterbahnfahrt und erfahre Disneys schamlosen Appell an deine tiefsten Gefühle, die dich auf eine Reise in deine Kindheit schicken. Und wer weiß, vielleicht lachst du dann ja gar nicht mehr über mich, wenn du dich selbst, ein Freudentränchen verdrückend, vor dem Märchenschloss wiederfindest und in deinen Träumen im happily ever after versinkst…

Zwergbilder schmücken die Hoteltüren im Disneyland Hotel

Romatische Zimmerdekoration im Disneyland Hotel

 

Solche Schilder findet man nur an der Haltestelle vom Disneyland

Das Schloss und ich

Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on Google+Print this page

Geheimtipp im Winter: Montenegro

Montenegro vom Boot aus erkunden.

Wir alle kennen Montenegro als typische Sommerdestination: wunderschöne Sandstrände, kristallklares Meer, heiße Sonne und ein sorgenfreies, entspanntes Dasein fernab des Alltags. Was die wenigsten wissen – letzteres bekommst du dort auch im Winter.  Wir zeigen dir Montenegro von seiner Schokoladenseite: so schön und heiß der Sommer sich dort zeigt, ebenso schön und kalt zeigt sich der Winter von seiner besten Seite. Montenegro ist vielleicht nicht auf der Top-Liste vieler Urlauber im Winter, aber das sollte es sein! Und hier erfährst du, warum…

weiterlesen

Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on Google+Print this page

Reisebüromitarbeiter für Sie unterwegs – meinreisespezialist Forum in den Abruzzen!

30.3.2017: Am Donnerstag – nachts um 3 Uhr! – ging es los, müde und trotzdem aufgeregt, zum Münchener Flughafen auf den Weg in die Abruzzen. In der Nähe des Gates konnte man schon das erste kleine „Highlight“ bewundern: Napcabs – noch nie gesehen und ausführlich bestaunt. Für einen Geldbetrag kann man sich hier eine oder mehrere Stunden Schlaf sichern. An Schlaf war aber nicht zu denken, es ging zügig zum Flieger nach Rom. weiterlesen

Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on Google+Print this page

Leider steil – Urlaub auf dem Kilimanjaro

Was einem eine Reportage alles einbrocken kann… Da liegt man an einem Sonntagnachmittag gemütlich auf der Couch und guckt eine Reportage über das Abenteuer eines Pärchens – das Abenteuer einer Kilimanjaro-Besteigung. Genau da hat mich das Reisefieber gepackt und der Traum war geboren: Irgendwann muss ich das auch einmal machen.

5 Jahre vergingen und dann kam im Oktober 2016 das  „irgendwann“!

weiterlesen

Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on Google+Print this page

Tagebuch meiner ersten Reise in die Staaten!

IMG_2459Die erste Hürde einer jeden USA-Reise, der ESTA-Antrag. Sehr viele Fragen, aber im Grunde schnell erledigt. Es dauerte einen Tag und schon war mein Antrag bestätigt. Nun konnte es losgehen, auf in neue Abenteuer, auf in den Bundesstaat Georgia. Nur noch die kleine, große Hürde Kofferpacken war zu nehmen, denn es sollte ja noch genügend Platz sein für die Einkäufe des original Christmasshoppings.

Am 4. Dezember um 6:00 Uhr ging es dann endlich los! Ein letztes Mal Eiskratzen für die nächsten 8 Tage und ab zum Flughafen München. Von meinem Koffer verabschiede ich mich in München und hoffe inständig, dass dieser auch ankommt, denn freundlicherweise wurde er mir bis nach Savannah durchgecheckt. Ich selbst musste ein paar mehr Stationen durchlaufen… denn es ging weiter mit United Airlines von Frankfurt über Washington D.C. zum ersten Ziel meiner Reise, Savannah.

Georgia klingt nicht nach dem klassischen Ziel der ersten USA-Reise, aber wie sich sehr schnell herausstellte, I´ve started with the best. Aber lest selbst! weiterlesen

Share on FacebookTweet about this on TwitterPin on PinterestShare on Google+Print this page